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Do., 21. Mai 17:00 - 18:30
Kostenlos
Bei einem Rundgang durch die Unnaer Innenstadt werden anhand von Stolpersteinen und Gebäuden ausgewählte Biographien jüdischer Familien vor, während und nach der Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt. Was bewegte die Menschen dazu, nach Unna zu ziehen und sich entweder im öffentlichen Leben zu engagieren oder aber ein eher unauffälliges Leben zu führen? Wie veränderte der Nationalsozialismus den Alltag, bevor er zunehmend existenz- und letztlich lebensbedrohend wurde? Wer blieb, wer konnte entkommen, und wie gestaltete sich das Leben in der neuen „Heimat“.
Den Abschluss des Rundgangs bildet der Besuch des jüdischen Friedhofs, der auch die Brücke schlägt zur heutigen jüdischen Gemeinde in Unna. Männliche Teilnehmende benötigen für den Besuch des Friedhofs eine Kopfbedeckung.
Treffpunkt am Hellweg-Museum Unna.



